Eine Studie über Stress

„Entspann Dich Deutschland“ nennt die TK (Techniker Krankenkasse) ihre Stressstudie, die im Jahr 2016 durchgeführt wurde. Sie stellte fest, dass über die letzten 15 Jahre stressbedingte Arbeitsunfähigkeit zugenommen hat. Von 15 Fehltagen pro Kopf entfielen demnach 2,5 Tage auf psychische Beschwerden wie Depression, Angst- und Belastungsstörungen.

Immer unter Strom

Der Stress nimmt zu. 2016 gaben 23 Prozent der Befragten an, häufig gestresst zu sein und weitere 38 Prozent manchmal. Im Gegensatz dazu waren es 2013 noch 20 Prozent, die häufig gestresst waren und 37 Prozent manchmal. Für Befragte, die beruflich immer erreichbar sein müssen, steigen die Werte auf 36 Prozent häufig und 40 Prozent manchmal gestresst an.

Digitalisierung ist ein starker Treiber für Stress. Vor allem die junge Generation ist den Reizen der modernen Welt stark ausgesetzt und muss lernen damit umzugehen. Wenn sie die unbegrenzten Möglichkeiten nicht filtert, leiden sie darunter, statt zu profitieren1.

Abgearbeitet und Familie kommt zu kurz

Über 40 Prozent der unter 40-Jährigen glauben, dass die Familie wegen ihres Berufes zu kurz kommt2.

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“Wer viel arbeitet, leidet häufig darunter, nicht genug für die Familie da sein zu können. Hier sind flexiblere Angebote nötig, um Familien bestmöglich zu entlasten, und eine Unternehmenskultur, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertschätzt, die im Beruf und für ihre Familie viel leisten möchten“1.

52 Prozent der Befragten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als Problem angeben, fühlen sich erschöpft. 19 Prozent von ihnen leiden häufig unter niedergedrückter Stimmung3. Diese Gruppe ist überdurchschnittlich belastet.

Wo kommt das Glück her?

Befragte mit Kindern geben mit höherer Wahrscheinlichkeit an sehr glücklich zu sein als Befragte ohne Kinder. Auch Personen in einer Beziehung sind mit höherer Wahrscheinlich sehr glücklich als Singles4.

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Familie und Freunde stehen oben auf der Liste der Mittel gegen Stress. Zudem zeigt sich, dass ein Partner, der als Korrektiv und Ausgleich wirkt, weniger mit psychischen Beschwerden zu tun3.

Glück macht Gesund

Glück und Zufriedenheit wirken positiv auf die Gesundheit5. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Grundbedürfnisse wie Nahrung, Bildung und Wohnen befriedigt sind. Laut der Studie suchen wir nach Werten wie Selbstverwirklichung, Glück und Zufriedenheit abseits des Konsums. Leute achten auf Nachhaltigkeit, Solidarität, fairer Konsum, Slowfood, Entschleunigung und Do-it-yourself.

„Wir beobachten, dass sich das Bewusstsein, wenn es um Seelenleiden geht, immer mehr erhöht“ sagt Elisabeth Thomas (DAK-Ärztin).

Quelle:

  1. TK-Stressstudie 2016, S. 54 Abruf 13.01.2019
  2. TK-Stressstudie 2016, S. 27 Abruf 13.01.2019
  3. TK-Stressstudie 2016, S. 51 Abruf 13.01.2019
  4. TK-Stressstudie 2016, S. 43 Abruf 13.01.2019
  5. TK-Stressstudie 2016, S. 42 Abruf 13.01.2019

Warum der Mindestbestellwert von 100 Euro?

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1. Das ist nachhaltig, weil die Ware nicht 2x innerhalb Deutschlands versendet werden muss, sondern direkt vom Großhandel an den Kunden geschickt wird.

2. Happy Jona hat jetzt am Anfang mehr Kapazität für den Ausbau des Sortiments, weil Lagerung und Lieferung entfällt.

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